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zum Text: Der Kys-Kaptschiji

Lesevergnügen 1 Punkt 1 Punkt 1 Punkt 1/2 Punkt kein Punkt
Information über Land und Leute 1 Punkt 1 Punkt kein Punkt kein Punkt kein Punkt
Biografische Bedeutung 1 Punkt 1 Punkt 1 Punkt kein Punkt kein Punkt


Eintrag von JamesDean (vom 18.8.2008) (weitere Einträge von JamesDean)

ganz okaye marienkalender-geschichte: mir gefallen die aus "auf fremden pfaden" etwas besser als jene aus "orangen und datteln"

Eintrag von Rüdiger (vom 4.3.2005) (weitere Einträge von Rüdiger)

Eine eigenartige Geschichte (allgemein wohl eher als "Der Händler von Serdescht" bekannt) mit einigen verblüffenden Merkwürdigkeiten.

Zum einen geht es auch hier wieder gelegentlich frömmlerisch-bekehrend zu, andererseits gefällt sich der Ich-Erzähler beim Schildern von üblen Grausamkeiten (langandauerndes Auspeitschen, Todesstrafe durch Ersäufen) der „Guten“ an den „Bösen“.

Die Schefaka aus „Christi Blut und Gerechtigkeit“ taucht wieder auf, von der es dort ganz am Ende geheißen hatte „denkt jenes holde Weib zuweilen an mich? Chodeh te b'elit, ia schefaka - Morgenröte, Gott erhalte dich! - - -“, aber sie wird nur erwähnt; aus dem Text geht zwar eindeutig hervor, dass sie auch auf den Ich-Erzähler trifft, aber darüber verliert dieser nicht ein einziges Wort, schweigt sich über dieses Wiedersehen völlig aus, schildert gar, ohne das zu kommentieren, dass er der Begegnung zunächst aus dem Wege zu gehen versucht. – Das wüßt’ ich mal gern, welche Schefaka sich hinter dieser Geschichte verbirgt.

Auch in dieser Geschichte geht es, wie gesagt, um das Christentum als „rechten Glauben“, aber am Ende sitzen Moslems über (armenische) Christen zu Gericht („Ich mochte den Ort gar nicht sehen, wo Mohammedaner mit vollem Rechte über Christen zu Gerichte saßen.“) und exekutieren sie anschließend, sozusagen aus dem Affekt.

Aber den Mädchenhändlern ist ihr Tun und Treiben erst einmal vergangen.


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